Die Geschichte der Hoteliersfamilie Brändle am Arlberg reicht drei Generationen zurück - bis in die 1920er-Jahre. Damals zog der Lebensmittelhändler Karl Brändle vom Rheintal an den Arlberg und legte in Stuben den Grundstein für das, was das Apres Post Hotel heute ist: ein Ort der Herzlichkeit, Tradition und alpinen Geborgenheit. Er war Langzeitbürgermeister in Klösterle und Mitbegründer der Albonabahn in Stuben, die Sie heute noch den Gipfeln näher bringt.
Karl Brändle war auch als Hotelier erfolgreich. In Langen am Arlberg baute er 1932 mit dem Architekten Hans Fessler den Arlbergerhof und in Stuben 1962 das Hotel Albona, das sein Sohn Karl-Heinz mit seiner Gattin Sigrid weiterführte.
Das einstige „Gasthaus zur Alten Post“ in Stuben, welches in den 1820er-Jahren seinen Ursprung hat, hat sich im Laufe von zwei Jahrhunderten zum heutigen Hotel entwickelt. Auch hier hat Architekt Fessler seine Handschrift hinterlassen. Seit 2002 gehört das Traditionshaus zum Familienbesitz der Brändles. Unter dem Namen APRÈS POST HOTEL führen Thomas und Irene Brändle mit ihren drei Kindern die „Post“ in eine neue Ära. Die originale Anker-Kassa an der Hotelrezeption erinnert noch an die gute alte Zeit, als die Briefe und Pakete mit Pferdekutschen über den Arlberg befördert wurden.